Einstieg
Allgemeine Hinweise zu dot4
Tooltips und Feldinformationen
Verschiedene dot4-Funktionalitäten bieten Tooltips zum besseren Verständnis. Diese werden nach 1-2 Sekunden angezeigt, wenn der Mauszeiger auf dem Icon der Funktion positioniert wird.
Manche Felder sind mit einem Info-Icon (
) versehen. Positionieren Sie den Mauszeiger über
dem entsprechenden Symbol und erhalten Sie Informationen zu dem entsprechenden Feld.
Für zusätzliche Erläuterungen stehen kontextsensitive Tooltips zur Verfügung. Diese werden nach kurzem Verweilen des Mauszeigers über einem Funktions- oder Info-Symbol angezeigt und liefern weiterführende Informationen zur jeweiligen Funktion.
Bearbeitungsmöglichkeiten
In den verschiedenen Ansichten stehen folgende Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung:
Öffnet ein ausgewähltes Objekt (CI/Ticket) im Ansichtsmodus (CI-Detail-Ansicht).
Über
kopieren Sie das jeweilige Element und können diesen dann weiterbearbeiten.Über
Vorlage hinzufügen wird eine Kopiervorlage erstellt und in den Favoriten gespeichert.
Löscht das/die selektierte(n) Objekt(e).Über
gelangen Sie direkt zum jeweiligen Element.Über
öffnen Sie die Editiermaske.Über
laden Sie die Tabelle im Excel-Format (xlsx) herunter — mit den eingeblendeten Spalten und den Zeilen, die Ihr Filter übrig lässt; siehe Nach Excel exportieren.
Über
speichern Sie Änderungen an einem Element.Über
starten Sie einen Prozess aus dem CI heraus.
Über
zeigen Sie
die Beziehungsübersicht an, die
die Beziehungen eines CI zu anderen CIs grafisch darstellt.Über
konfigurieren Sie eine bestimmte Funktionalität, z.B. Suche.
Über
(de-)aktivieren Sie
die Verfolgung eines CI (Benachrichtigung
über Änderungen).Über
starten Sie eine Genehmigung aus einem Ticket heraus.
Über
können Support-Mitarbeiter eine Störung in einen Service Request
umwandeln; z.B. falls eine Störung ('Ich kann nicht arbeiten') als Service-Anforderung ('PC einrichten') vermerkt und
eingerichtet werden muss.Über
verwalten Sie benutzerspezifische Favoriten.
Über
brechen Sie einen Vorgang ab.Über
und
können Sie die angezeigte
Tabellensicht filtern.Grüner Filter bedeutet, dass kein Filter aktiv ist
Roter Filter bedeutet, dass mindestens ein Filter aktiv ist und nicht alle Elemente angezeigt werden. Bei Klick auf das roter Icon werden alle Filter zurückgesetzt.
Über
können Sie in die Detail-Ansicht des CIs wechseln.
In Tabellen erreichen Sie die Aktionen über die Schaltfläche mit den drei Punkten an der rechten Seite jeder Zeile: Der Klick darauf wählt die Zeile aus und blendet die verfügbaren Aktionen ein, ohne eine bereits getroffene Mehrfachauswahl zu verwerfen. Wie Sie mehrere Zeilen in einem Zug ändern, beschreibt Mehrere Datensätze gleichzeitig bearbeiten.
Hinweis
ein Portal User kann keine Prozess Verknüpfungen erstellen.
Tabellen
Vielfach zeigen dot4-Ansichten Informationen in Tabellen. Dabei ist die Handhabung der Tabellen bei allen Ansichten ähnlich: Passen Sie die Tabellen individuell an, sortieren oder filtern Sie diese.
Der folgende Screenshot zeigt eine Datensatzliste am Beispiel von Service Operations > Alle Tickets. Kopfzeile und Werkzeugleiste sind in allen Modul-Listen (Tickets, Changes, Configuration Items …) gleich aufgebaut: links die Anzahl der Datensätze, rechts die Schaltflächen zum Aktualisieren, Anlegen, Exportieren, Speichern als Favorit, Filtern und Ein-/Ausblenden von Spalten.

Wenn Sie mit der Maus über einen Spaltenkopf fahren, wird der vollständige Attributname eingeblendet, bei Attributen mit Einheit zusätzlich die Einheit in Klammern; ist am Attribut eine Beschreibung hinterlegt, erscheint sie darunter.
Spalten sortieren
Sortieren Sie die Spalte alphabetisch oder numerisch auf- oder absteigend über einen Klick auf den Spaltenkopf. Ein Pfeil zeigt danach die Sortierrichtung an (aufsteigend/absteigend).
Nicht jede Spalte lässt sich sortieren: Spalten für Beziehungen, CI-Auswahl, Auswahllisten, Kategorisierungen, Tags, Aufgabenpläne und Anhänge sowie die Datentypen "Jahr" und "Monat und Jahr" sind von der Sortierung ausgenommen, ebenso die Spalten "Bild" und "CI-Typ". Ob eine Spalte sortierbar ist, erkennen Sie am Mauszeiger: Über einem sortierbaren Spaltenkopf wird er zum Hand-Symbol.
Spalten anzeigen und ausblenden
Die Tabellen zeigen alle notwendigen Spalten an. In
den meisten Ansichten können Sie über das Symbol
zusätzlich Spalten aus- und
einblenden. Beim Klick auf das Symbol erscheint folgendes Popup, in dem einzelne oder alle Spalten ein-/ausgeblendet
werden können.
Um Ihre Änderungen abzuschließen, klicken Sie erneut auf das Symbol
.
Die Spaltenreihenfolge ändern Sie, indem Sie in der jeweiligen Tabelle die Spalten an die von Ihnen gewünschte Stelle mit der Maus verschieben. Die Spaltenbreite ändern Sie ebenfalls direkt in der obersten Tabellenzeile. Ein Doppelklick auf den Spaltenkopf passt die Breite dieser einen Spalte an ihren Inhalt an, ohne die Sortierung zu verändern; über "Spaltenbreite automatisch anpassen" passen Sie alle Spalten auf einmal an.
Hinweis
In der Tabellensicht der Elemente unter Configuration Management sind die Spalten Auto Nummer und Auto Name als Vorgabe ausgeblendet. Sie können bei Bedarf über das Popup zur Spaltenanzeige eingeblendet werden.
In den Tabellen der Configuration Items und in den Ticket-Tabellen lässt sich zusätzlich die Spalte "ID" einblenden. Sie zeigt die interne Nummer des Datensatzes — dieselbe, die in der Adresszeile des Browsers und in der REST-API den Datensatz benennt. Die Spalte ist als Vorgabe ausgeblendet, wird ohne Tausenderpunkt dargestellt und lässt sich filtern und sortieren. Ist sie eingeblendet, übernimmt sie auch der Excel-Export.
Standard für Tabellenansichten
Die Konfiguration für Tabellenansichten (Spalten aktiviert/deaktiviert, Spaltenanordnung und -breite, Filterung, Sortierung) kann an einer Stelle zentral erfolgen und den Benutzern vorkonfiguriert als Standard angeboten werden. Hierfür wird zunächst die Berechtigung unter Administration > Rollen & Berechtigungen > Allgemeine Berechtigungen > Spezielle Berechtigungen > CI Aktionen > "Listen Default Einstellungen" benötigt. Dann erscheint über den Tabellen rechts in der Button-Leiste ein weiterer Button, mit dem die aktuelle Ansicht zum Standard gemacht werden kann.

Nun können die Benutzer ihrerseits bei den Einstellungsmöglichkeiten für Tabellenansichten auf eben jenen Standard zurückgreifen.

Ist kein Standard durch einen Berechtigten vergeben, so wird die Tabelle mit diesem Button auf den System-Standard gesetzt (oft Icon, Name, Lebenszyklusphase/-status und -klasse).
Filtern
Sie können eine Tabelle filtern, indem Sie über das Symbol
die Filterleiste einblenden und dort den Suchbegriff eingeben. Je nach Datentyp werden unterschiedliche
Eingabemöglichkeiten angeboten:
Bei Text ein Textfeld
bei numerischen Feldern ein Feld mit Wippreglern
bei Datumswerten ein Kalenderauswahlfeld.
Spezielle Filteroperatoren einblenden und den Filter löschen können Sie über .
Aktive Filter sind mit einem farbigen Rahmen hinterlegt.
Es können mehrere Filteroperatoren gleichzeitig angewandt werden. Um alle aktiven Filter zurückzusetzen, genügt ein Klick auf den (nun roten) Filter-Button oben rechts, mit dem die Filterleiste eingeblendet wurde.
Attribute vom Datentyp "Anhang" lassen sich als Spalte einblenden und mit dem Filter "Ist nicht leer" auf die Datensätze einschränken, die überhaupt einen Anhang tragen. Sortieren lässt sich diese Spalte nicht. Voraussetzung ist, dass die Administration am Attribut die Option "In Tabelle anzeigen" eingeschaltet hat (siehe CI-Attribut erstellen/hinzufügen).
Pro Abfrage wertet dot4 nur eine Bedingung auf ein mehrwertiges Attribut aus. Kombinieren Sie zwei solche Bedingungen – etwa zwei Anhang- oder Tag-Spalten –, bleibt die Liste ohne Treffer, ohne dass dot4 darauf hinweist. Filtern Sie in diesem Fall nacheinander.
Nach Excel exportieren
Über die Schaltfläche "Export nach Excel" laden Sie den Inhalt einer Tabelle als Excel-Datei (xlsx) herunter. Übernommen wird, was die Tabelle zeigt: die eingeblendeten Spalten und die Zeilen, die Ihr Filter übrig lässt. Haben Sie einzelne Zeilen ausgewählt, beschränkt sich der Export auf diese Auswahl. Auf Mobilgeräten steht der Export nicht zur Verfügung.
Welche mehrwertigen Attribute der Export übernimmt und welche Besonderheiten beim Export von Configuration Items gelten, beschreibt Export von CIs nach Excel.
Favoriten
In dot4 steht Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung, CIs in gefilterte Tabellen, die Sie wiederkehrend nutzen, zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzurufen. Sie müssen diese CI-Tabellen nicht erneut filtern, sondern können Sie direkt über Ihre Favoriten öffnen.
Ihre Favoritenliste finden Sie unter "Portal -> Meine Favoriten". Zusätzlich können Sie sich Ihre Favoriten auch
im Basic Launchpad anzeigen lassen. Öffnen Sie den gewünschten Eintrag und aktivieren Sie die
Schaltfläche
"Im Basic Launchpad anzeigen", so wird der Eintrag unter
Meine Favoriten im Basic Launchpad sichtbar.
Favoriten bearbeiten und hinzufügen
Sie können eine gefilterte Tabelle zu Ihrer Favoritenliste hinzufügen, indem Sie das
Symbol nutzen. Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen und
Beschreibung und speichern Sie Ihre Tabelle ab. Nicht mehr benötigte Favoriten können über das
Symbol
gelöscht werden.
Wichtig
benutzerspezifische Favoriten können nur auf einfachen Listen angewandt werden. Bei Listen mit weiteren Elementen, z.B.: Kategorien und Kategorie-Filter ist diese Funktion nicht möglich.
Mit den Favoriten haben Sie zusätzlich die Möglichkeit für oft benötigte CIs , Vorlagen zu speichern. Beim Erstellen
eines CIs gehen Sie auf das Symbol . Im nächsten Schritt geben Sie einen
aussagekräftigen Namen an und speichern Ihre Eingabe ab. Dies wird als Vorlage in Ihren Favoriten gespeichert. Werte von
Beziehungsattributtypen werden nicht mit kopiert. Über diese Vorlagen können Sie einzelne Elemente immer wieder
erstellen und beliebig anpassen. Nicht mehr benötigte Favoriten können über das Symbol
gelöscht werden.
Zeigt die Werkzeugleiste über einer Liste die Schaltfläche "Widget erstellen oder editieren", erzeugen Sie damit aus der aktuellen Tabellenansicht ein Widget für Ihr Launchpad: Filter, Sortierung und Spaltenauswahl werden mitgespeichert, das Widget öffnet später genau diese Ansicht.
dot4-Login
Sie haben die Möglichkeit sich über eine Authentifizierung über Single Sign On am dot4-Client anzumelden. Standardmäßig ist die dot4-Authentifizierung eingestellt.
dot4-Authentifizierung
Rufen Sie dot4 auf und melden Sie sich beim dot4-Login mit Ihrer E-Mail-Adresse und auf der zweiten Seite mit Ihrem Kennwort an. Sie gelangen daraufhin zur dot4-Home-Seite (Übersicht) .
Neben der E-Mail-Adresse kann sich ein Benutzer auch über seinen UPN oder über seinen Benutzerkontennamen anmelden. Sind mehrere Verfahren aktiv (Auslieferungszustand: alle drei), wählen Sie das gewünschte in der Anmeldemaske im Feld "Anmeldeverfahren":
| Anmeldeverfahren | verglichen wird mit dem Personen-Attribut |
|---|---|
| "E-Mail Adresse" (Vorgabe) | "E-Mail" |
| "UPN" | "AD Benutzerprinzipalname" |
| "Benutzerkonto" | "AD Kontoname" |
Im Auslieferungszustand ist "E-Mail Adresse" vorausgewählt; für Bestandsanmeldungen ändert sich damit nichts. Bei jedem weiteren Aufruf der Anmeldemaske ist das Verfahren vorausgewählt, das Sie zuletzt benutzt haben – dot4 merkt es sich in einem Cookie. Beim Verfahren "Benutzerkonto" wird auch die qualifizierte Schreibweise DOMÄNE\Benutzer erkannt.
Hinweis
Trifft die Eingabe auf mehr als einen Benutzer zu, verweigert dot4 die Anmeldung, statt einen der Treffer auszuwählen. In diesem Fall muss die Administration die betroffenen Attribute eindeutig machen.

Über "Passwort vergessen" fordern Sie ein neues Kennwort per E-Mail an. Über den im E-Mail angezeigten Link erstellen Sie ein neues Passwort, über das Sie sich dann anmelden können.
Single Sign On
Single Sign-on (SSO, mitunter auch als „Einmalanmeldung“ übersetzt) bedeutet, dass ein Benutzer nach einer einmaligen Authentifizierung an einem Arbeitsplatz auf alle Rechner und Dienste, für die er lokal berechtigt ist, vom selben Arbeitsplatz aus zugreifen kann, ohne sich an den einzelnen Diensten jedes Mal zusätzlich anmelden zu müssen. Wechselt der Benutzer den Arbeitsplatz, wird die Authentifizierung, wie auch die lokale Autorisierung, hinfällig.
Ziel des Single Sign-on ist es, dass sich der Benutzer nur einmal unter Zuhilfenahme eines einzigen Authentifizierungsverfahrens (z. B. durch Passworteingabe) identifizieren muss. Danach übernimmt der SSO-Mechanismus die Aufgabe, den Anwender zu authentifizieren (die erkannte Identität zu bestätigen)
Zur Konfiguration:
dot4 unterstützt als externe Authentifizierungsquelle Entra ID (vormals Azure AD) und ADFS. Sie geben Single Sign On je Benutzer unter "Rollen und Berechtigungen -> Authentifizierung" frei.
Welche externe Authentifizierungsmethode zu einem Anmeldeverfahren passt, ist vorgegeben: Für die Anmeldung per "E-Mail Adresse" und per "UPN" stehen Entra ID und ADFS zur Verfügung, für die Anmeldung per "Benutzerkonto" nur ADFS — einen Benutzerkontennamen kann nur ein Verzeichnis auflösen.
Ist für einen Benutzer keine externe Authentifizierungsmethode hinterlegt, meldet er sich im zweiten Schritt mit dem in dot4 hinterlegten Passwort an.
Über das Benutzerprofil hat der Anwender die Möglichkeit einen Standard Mandanten festzulegen, der beim Login verwendet wird. Ist kein Standard Mandant eingestellt, so bekommt man den ersten Mandanten aus der Liste der dem Benutzer zugeordneten Mandanten.
Will man mit unterschiedlichen Benutzern auf einem System arbeiten, so muss man unterschiedliche Browser verwenden oder den Browser im Inkognito Modus starten und sich dort mit einem anderen Benutzer am dot4 anmelden.
Die bei der ersten Anmeldung eingegebene E-Mail-Adresse wird als Cookie gespeichert und bei jedem erneuten Anmeldevorgang angezeigt.
Im Falle von externer Authentifizierung wird nach erster erfolgreicher Anmeldung ein weiteres Cookie für die externe Authentifizierung angelegt, so dass man bei externer Authentifizierung nichts mehr eingeben oder bestätigen muss und sofort in der dot4 Applikation landet.
Je nach Einstellung des Browsers, kann es zu unterschiedlichem Verhalten beim An- und Abmelden an dot4 kommen.
Hinweis
Bei einer Anmeldung an dot4, wird vom Authentication Server eine Session angelegt, die solange gültig ist bis man alle Browser geschlossen hat oder bis man sich in einem Browser vom dot4 abmeldet.
Das heißt dot4 funktioniert nicht mehr, wenn man mit einer Session mehrere Browser offen hat und sich in einem der Browser an dot4 abmeldet! .
Single Sign On Login
Rufen Sie dot4 auf und melden Sie sich beim dot4-Login mit Ihrer E-Mail-Adresse an – die Anmeldemaske ist dieselbe wie bei der dot4-Authentifizierung, siehe die Abbildung dort.
Was danach folgt, hängt von der externen Authentifizierungsquelle ab, die für Sie hinterlegt ist:
Entra ID: Sind Sie an Ihrem Arbeitsplatz bereits mit Ihrem Microsoft-Konto angemeldet, entfällt die Abfrage des Kennworts. Andernfalls erscheint die Anmeldeseite Ihres Unternehmens bei Microsoft; melden Sie sich dort mit den Zugangsdaten Ihres Microsoft-Kontos an und bestätigen Sie diese.
ADFS: dot4 leitet Sie an den Verzeichnisdienst Ihres Unternehmens weiter. Dort melden Sie sich mit Ihren Unternehmens-Zugangsdaten an; ob dafür eine Eingabe nötig ist, hängt von der Konfiguration des Verzeichnisdienstes ab.
Solange der Browser, mit dem Sie sich angemeldet haben, geöffnet bleibt, müssen Sie sich nicht erneut anmelden – unabhängig davon, ob die Anmeldung über die dot4-Authentifizierung oder über eine externe Authentifizierungsquelle lief.
Sobald wir ein neues Fenster, Tab, Browser (der gleichen Art) öffnen und die dot4-Adresse eingeben oder auf einen entsprechenden Link klicken, wird die dot4 Applikation geladen und angezeigt. Immer mit den Daten unserer ersten Anmeldung.
Kurzeinführungen
Nach dem Login wird standardmäßig in einem Pop-up-Fenster eine Auswahl von für Sie relevanten dot4-Kurzeinführungen eingeblendet. Diese Einführung kann je nach Rolle des Anwenders variieren.
Kurzeinführungen-Pop-up (Beispiel)

Die Kurzeinführungen können Sie stets auch über das Benutzermenü abrufen.
Die dot4-Home-Seite
dot4-HomeSeite (Übersicht) (Beispiel)

Über
gelangen Sie stets zur
dot4-Home-Seite (Übersicht) zurück.
Sprachsymbol
Links vom Avatar-Symbol wird die aktuelle Benutzersprache über ein Symbol (Flagge) angezeigt. Per Klick auf das Symbol wird die Benutzersprache gewechselt. D.h. wenn die aktuelle Benutzersprache Deutsch ist, wird zu Englisch gewechselt und umgekehrt. Dabei ändert sich auch das Sprachsymbol entsprechend.
Benachrichtigungen
Links vom Sprachsymbol, über gelangen Sie zu der Liste Ihrer persönlichen
Benachrichtigungen.
Suche
Über die Suchleiste haben Sie die Möglichkeit, direkt eine Suche über das ganze System vorzunehmen.
Die Suchleiste steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Ihre Rolle das Recht für die erweiterte Suche besitzt (siehe Rollen & Berechtigungen). Ohne dieses Recht wird das Suchfeld in der Kopfleiste gar nicht erst angezeigt.
Suchfunktion

Hilfe, Support und weitere Informationen
Unter
in der Fußzeile der
dot4-Home-Seite finden Sie Folgendes:
Link zur REALTECH-Homepage
Link zu dot4 Help
Link zum dot4 Support
dot4-Versionsinformationen
Impressum
Die dot4-Benutzeroberfläche
Die dot4-Benutzeroberfläche besteht aus
Das Info-Feld
Das Info-Feld öffnet bei Klick auf das Info-Symbol und beinhaltet:
Link zur REALTECH-Homepage
dot4-Versionsinformationen
Release Notes
Impressum
Die Suchleiste
Mit dieser Suchfunktion können Sie Ihren dot4-Datenbestand gezielt durchsuchen. Bei dieser Suche werden alle CI-Attribute und auch Dateien im Anhang, die textbasiert sind wie txt, pdf, xml oder Office-Dateien, durchsucht. Bilddateien werden nicht durchsucht. Die Schreibweise wird bei der Suche nicht beachtet ('computer' = 'COMPUTER').
Der Content-Bereich
Im Content-Bereich werden die vom Benutzer aus der dot4-Datenbank angeforderten Inhalte (Content) angezeigt und ggf. zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt.
der Leiste oben
der linken auf-/einklappbaren Sidebar mit Navigation (oben) und Info-Feld (unten)
dem Content-Bereich (Mitte)
Es werden nur diejenigen CIs angezeigt, auf die der suchende Anwender auch die entsprechenden Rechte besitzt.
Konfigurieren Sie die Einstellungen für die Suche. Klicken Sie dazu auf
. Sie haben hier folgende Möglichkeiten:
Suchgenauigkeit
Exakt: Der Suche findet nur exakte Übereinstimmungen mit dem Suchbegriff
Unschärfe von 1 Zeichen: Die Suche wird mit geringer Toleranz durchgeführt (bis zu 1 Unterschied zum Suchbegriff), z.B. 'das' findet auch 'dass' und 'da' , aber nicht 'dies'
Unschärfe von 2 Zeichen: Die Suche wird mit höherer Toleranz durchgeführt (bis zu 2 Unterschiede zum Suchbegriff), z.B. 'Mann' findet auch 'matt', 'Wanne' oder 'Mark'
Automatisch: Bei dieser Methode wird die Toleranz durch die Länge des Suchbegriffs bestimmt:
0 - 2 Zeichen: Exakte Übereinstimmung
3 - 5 Zeichen: Unschärfe von 1 Zeichen
> 5 Zeichen: Unschärfe von 2 Zeichen
Die Voreinstellung für die Suchmethode ist Automatisch.
Geben Sie im Suchfeld (Lupe) einen Suchbegriff ein. Durch Leerzeichen getrennte Wörter werden getrennt gesucht ( ODER-Verknüpfung).
Die Suche startet und im Bereich Configuration Items werden die gefundenen CIs angezeigt

Im Feld "Gefunden in" wird das Attribut des CI angezeigt, das den Suchbegriff enthält.
Bewegt man die Maus über das angezeigte CI-Attribut, wird der Inhalt des Attributs als Tooltipp angezeigt.
Mit Klick auf das CI öffnen Sie dessen Detailsicht.
Mit einem Klick auf das Icon rechts öffnen Sie die grafische Beziehungssicht.
Home-Seite "Mein Launchpad"
Die dot4 Home-Seite bietet dem Benutzer schnellen Zugriff auf von ihm eröffnete Tickets ("Meine Tickets"), für ihn bereitgestellte relevante Knowledge-Base-"Artikel" sowie "Neuigkeiten". Zudem können eigene Tickets eröffnet und inhaltlich ergänzt bzw. aktualisiert werden. Je nach Rolle ist das Erstellen von Artikeln und Neuigkeiten möglich.
dot4 Home-Seite (Beispiel)

Welche Kacheln erscheinen, hängt von Ihren Rollen und von Ihrer persönlichen Widget-Auswahl ab; die Zähler auf den Kacheln zeigen die Anzahl der jeweils betroffenen Datensätze. Ein Klick auf eine Kachel öffnet die zugehörige Liste bzw. Funktion.
Die Home-Seite wird jedem Benutzer nach dessen erster Anmeldung (mit E-Mail-Adresse und dazugehörigem Passwort) auf einem Mandanten* angezeigt. Bei seinen künftigen Logins auf diesem Mandanten beginnt eine Sitzung auf der Seite, die der Benutzer zuletzt aufgerufen hatte.
Die Home-Seite ist aus jedem dot4-Kontext direkt erreichbar durch:
Klick auf den dot4-Schriftzug (bzw. auf das an dieser Stelle sich befindende Firmen-Logo, Bild- oder Grafik-Element) in der am oberen Rand der dot4-Benutzeroberfläche platzierten Menü -Leiste
Klick auf "Home" in der Navigation (linke Sidebar)
Für weitere Informationen zur dot4-Benutzeroberfläche siehe Die dot4-Benutzeroberfläche .
Für weitere Informationen zu eigenen Tickets sowie zu Artikeln siehe Portal .
Für weitere Informationen zum Erstellen von Wissens-Beiträgen ( Artikel und Neuigkeiten ) siehe Knowledge Management .
* Ist ein Benutzer bereits für mehrere Mandanten registriert, hat er nach dem Login die Möglichkeit, den Mandanten auszuwählen, mit dem er dot4 nutzen möchte.
Arbeiten mit Datensätzen
Tickets, Changes und Configuration Items sind in dot4 technisch alle Configuration Items und werden deshalb nach demselben Muster angelegt, angezeigt, bearbeitet, verknüpft und protokolliert. Die folgenden Abschnitte beschreiben dieses gemeinsame Verhalten anhand eines Tickets; die fachlichen Besonderheiten finden Sie im jeweiligen Modul-Artikel, etwa unter Service Operations oder Configuration Management.
Datensatz anlegen
Den Einstieg finden Sie entweder über den Menüeintrag des Moduls (z. B. Service Operations > Neues Ticket)
oder über das Symbol
in der Werkzeugleiste einer Liste.
Wählen Sie den Typ des neuen Datensatzes. Angeboten werden nur die Typen, für die Sie berechtigt sind.

Füllen Sie im Anlege-Formular die benötigten Felder aus. Welche Felder angeboten werden, ergibt sich aus dem gewählten CI-Typ; die Felder sind in aufklappbaren Bereichen wie Allgemeine Daten gruppiert.

Sichern Sie den Datensatz über "Speichern". "Abbrechen" verwirft Ihre Eingaben.
Hinweis
Beziehungen lassen sich erst herstellen, nachdem der Datensatz einmal gespeichert wurde. Der Bereich Beziehungen wird deshalb beim Anlegen noch nicht angezeigt.
Detailansicht und Bearbeiten
Ein Doppelklick auf einen Listeneintrag öffnet dessen Detailansicht. Sie zeigt alle gespeicherten Angaben im Anzeigemodus; im Kopf stehen Titel, Typ, Genehmigungs- und Lebenszyklusstatus.

Über "Bearbeiten" wechseln Sie in den Bearbeitungsmodus. Die Felder werden dann zu Eingabefeldern, der Lebenszyklusstatus wird zur Auswahlliste, und im Kopf stehen statt "Bearbeiten" die Schaltflächen "Speichern" und "Abbrechen".

Tipp
Sollen Datensätze beim Öffnen direkt im Bearbeitungsmodus erscheinen, aktivieren Sie im Benutzerprofil die Einstellung Ticket/CI Editieren Modus.
Mehrere Datensätze gleichzeitig bearbeiten
Statt jeden Datensatz einzeln zu öffnen, ändern Sie mehrere Einträge einer Liste in einem Zug. Wählen Sie dazu zuerst die gewünschten Zeilen aus:
Ein Klick wählt eine Zeile aus.
<STRG> + Klick nimmt eine weitere Zeile in die Auswahl auf oder entfernt sie wieder daraus.
<SHIFT> + Klick wählt alle Zeilen zwischen der zuletzt ausgewählten und der angeklickten Zeile aus.
Wechseln Sie in der Liste auf eine andere Seite, bleibt Ihre Auswahl erhalten.
Blenden Sie erst danach über die Schaltfläche mit den drei Punkten die Zeilenaktionen ein: Ist genau eine Zeile ausgewählt, bietet das Menü "Bearbeiten" an; sind mehrere Zeilen ausgewählt, "Ausgewählte Einträge bearbeiten". Die Massenbearbeitung steht Ihnen dort zur Verfügung, wo die Liste sie anbietet.
Der Dialog trägt die Anzahl der betroffenen Einträge im Titel (etwa "5 Einträge bearbeiten"). Wählen Sie unter Zu ändernde Attribute ein Attribut aus und tragen Sie den neuen Wert ein; ein versehentlich gewähltes Attribut entfernen Sie über "Attribut entfernen". Neben den Attributen des jeweiligen Typs stehen Ihnen "Notizen" und — sofern der Typ ihn vorsieht — "Kommentar" zur Verfügung. "Ok" schreibt die Änderung auf alle betroffenen Einträge, "Abbrechen" verwirft sie.
Bitte beachten Sie
dot4 meldet "Die Daten werden im Hintergrund verarbeitet." und arbeitet die Änderung anschließend ab. Die neuen Werte sehen Sie deshalb erst, nachdem Sie die Tabelle aktualisiert haben. Haben Sie kein Attribut befüllt, weist dot4 mit "Sie haben keine Änderungen vorgenommen." darauf hin.
In den Listenansichten Configuration Items, Beziehungen und Sicherheitsgruppen stehen zusätzlich zwei Aktionen für den gesamten gefilterten Bestand zur Verfügung.
Mit "Alle gefilterten Einträge bearbeiten" ändern Sie mehrere Datensätze auf einmal im selben Dialog: Ist keine Zeile ausgewählt, wirkt die Änderung auf alle Einträge, die der aktuelle Tabellenfilter liefert — nicht nur auf die angezeigte Seite. Haben Sie Zeilen ausgewählt, wirkt sie nur auf diese. Auch diese Änderung wird im Hintergrund verarbeitet und von dot4 mit einer Meldung bestätigt. Die Aktion erscheint nur, wenn Sie den CI-Typ samt seiner untergeordneten Typen bearbeiten dürfen.
"Alle gefilterten Einträge löschen" löscht entsprechend die gefilterten Einträge. Filtern Sie zuerst — ohne gesetzten Filter bricht dot4 mit einem Hinweis ab. Anschließend bestätigen Sie den Dialog "Löschen bestätigen". Haben Sie einzelne Zeilen ausgewählt, werden nur diese gelöscht. Die Aktion erscheint nur, wenn Sie löschen dürfen.
Beim Löschen mehrerer Einträge gilt: Personen mit Benutzerkonto werden nie gelöscht, ebenso keine Einträge, für die Ihnen die Löschberechtigung fehlt oder die ein anderer Benutzer gerade bearbeitet. Weicht die Zahl deshalb von Ihrer Auswahl ab, weist dot4 Sie darauf hin, wie viele Einträge tatsächlich gelöscht werden. Der Vorgang lässt sich nicht rückgängig machen; das Löschen selbst läuft im Hintergrund, die Einträge verschwinden sofort aus der Liste.
Beziehungen
Beziehungen verknüpfen einen Datensatz mit anderen Configuration Items. Neben der tabellarischen Pflege im Bereich Beziehungen bietet dot4 eine grafische Darstellung: die "Beziehungsübersicht".

Links blenden Sie einzelne Beziehungstypen und Lebenszyklusklassen ein und aus und übernehmen die Auswahl mit "Filter anwenden". Über die Auswahlliste "Layout" wechseln Sie die Anordnung des Graphen. Ausführlich beschrieben ist die Ansicht unter Grafische Ansicht der Beziehungen eines CI.
Historie
Der Bereich Historie protokolliert automatisch, was an einem Datensatz geschehen ist – etwa "wurde erstellt", "Attribute geändert", "Kommentar hinzugefügt" oder "Beziehung hinzugefügt".

Die Einträge erzeugt dot4 selbst; sie lassen sich nicht ändern. Nach "Zeitpunkt" filtern und sortieren Sie wie in jeder anderen Tabelle; die übrigen Spalten sind nicht filterbar, "Beschreibung" zusätzlich nicht sortierbar. Exportieren können Sie die Historie über die Werkzeugleiste.
Kommentare
Über Kommentare halten Sie den Austausch zu einem Datensatz fest. Jeder Kommentar wird mit Verfasser und Zeitstempel gespeichert und erzeugt einen Eintrag in der Historie.
Um einen Kommentar zu erfassen, klappen Sie am Datensatz den Bereich Kommentare auf, geben den Text im Eingabefeld ein und speichern ihn.

Excel-Import
Configuration Items und Beziehungen können Sie aus einer Excel-Datei importieren. Der Einstieg steht ausschließlich unter Configuration Management > Configuration Items (und in der Staging Area) zur Verfügung – und dort erst, wenn Sie im CMDB-Baum einen konkreten CI-Typ ausgewählt haben, nicht auf einer Kategorie. Zusätzlich benötigen Sie für diesen CI-Typ das Recht zum Anlegen. Für Tickets und Changes gibt es den Excel-Import nicht.
Öffnen Sie in der CI-Liste das Menü "Import von Excel" und wählen Sie, ob Sie "Configuration Items" oder "Beziehungen" importieren möchten.

Nach dem Hochladen der Datei ordnen Sie in der Ansicht "Excel Import" die Spalten der Excel-Datei den Attributen des CI-Typs zu. Über "Importmethode" legen Sie fest, wie mit den Daten verfahren wird (z. B. "Neue CIs in CMDB anlegen"). Je Zuordnung bestimmen Sie zusätzlich, ob der Import einen "Historie-Eintrag" erzeugt.

Legen Sie anschließend im Bereich "CI-Abgleichattribute" über "+" mindestens ein Attribut fest, an dem dot4 erkennt, ob ein Datensatz bereits vorhanden ist. Diese Angabe ist Pflicht: Ohne sie bricht der Import mit der Meldung "Es muss mindestens ein CI-Abgleichattribut angegeben werden." ab.
Starten Sie den Import über "Importieren".
Rollen und Rechte
Um die verschiedenen Module und Funktionalitäten von dot4 bedarfsspezifisch nutzen zu können, stehen systemseitig Standard-Rollen zur Verfügung, denen jeweils bestimmte Berechtigungen zugewiesen sind:
| Rolle | Rechte |
| Access-Manager | Diese Rolle hat Zugriff auf die Funktionen zur Verwaltung von Benutzern und Rollen. |
| Administrator | Diese Rolle hat Zugriff auf alle Funktionen des Systems, bis auf das Revisionslog. |
| Change-Manager | Diese Rolle hat Zugriff auf die Funktionen zur Verwaltung von Changes. |
| Configuration-Analyst | Diese Rolle hat Zugriff auf alle Funktionen zur Verwaltung von Configuration Items und der Configuration-Management-Administration. |
| Configuration-Verantwortlicher | Diese Rolle hat Zugriff auf alle Funktionen zur Verwaltung von Configuration Items. |
| Incident-Manager | Diese Rolle hat Zugriff auf die Funktionen zur Verwaltung von Incidents. |
| Portal | Diese Rolle hat Zugriff auf das Portal. |
| Problem-Manager | Diese Rolle hat Zugriff auf die Funktionen zur Verwaltung von Problemen. |
| Revisor | Diese Rolle hat Zugriff auf das Revisionslog (siehe Revision ). |
| Service-Manager | Diese Rolle hat Zugriff auf die Funktionen zur Verwaltung von Services. |
| Supporter | Diese Rolle hat Zugriff auf Seiten, die das Bearbeiten von Tickets ermöglichen. |
| Wissens-Manager | Diese Rolle kann Wissensdatenbankeinträge und Neuigkeiten verfassen, verwalten und veröffentlichen. |
Ein Benutzer kann mehrere Rollen haben. Die daraus resultierenden Berechtigungen verhalten sich kumulativ.
Für weitere Informationen zu Rollen und Rechten und/oder um Ihr Rollenkonzept individuell anzupassen, siehe Rollen & Berechtigungen .
Systemvoraussetzungen für dot4
Für eine optimale Nutzung von dot4 by REALTECH empfehlen wir folgende Systemvoraussetzungen:
Browser-Client
Edge: 89.0.774.75 und höher
Chrome: 88.0.4324.96 und höher
Firefox: ESR 78.10.1 bzw. 87.0 und höher
Server-Tools (Import)
Betriebssysteme
Windows 10 (ab Version 1607)
Windows 11
Windows Server 2012 und 2012 R2 – nur mit Extended Security Updates (ESU)
Windows Server 2016
Windows Server 2019
Windows Server 2022
Windows Server 2025
Hinweis
Die Server-Tools setzen Microsoft .NET 10 voraus. Die oben genannten Betriebssysteme sind die, auf denen .NET 10 unterstützt wird; Windows 7, Windows 8.1 und Windows Server 2008 R2 gehören nicht dazu.
Datenbankserver
Als Datenbankserver wird Microsoft SQL Server unterstützt, einschließlich der Version 2025.
Hardware
| Hardware | Prozessor, Intel-kompatibel | Arbeitsspeicher | Netzwerkkarte |
|---|---|---|---|
| Mindestens | 4-Kern 64 Bit | 8 GB | 100 Mbit |
| Empfohlen | 2 x 4-Kern 64 Bit | 16 GB | 1 Gbit |
Benachrichtigungen per Email
Falls Sie dot4 nicht in einer On-Premises-Version nutzen sondern als 'Software as a Service' auf der REALTECH-Cloud und Sie Benachrichtigungen per Email erhalten wollen, muss möglicherweise auf Ihrem Mail-Server (z.B. Microsoft Exchange) die Zusendung von Emails von der realtech.com Domain erlaubt werden. Bei Fragen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an den dot4-Support. Wir unterstützen Sie auch gerne bei der Zusammenarbeit mit Ihrer internen IT-Abteilung.
dot4-Home-Seite (Beispiel)

bzw.




